Tattoo Kopf (Kopftattoo) – Die 20 Besten Tattoo Ideen

Tattoo Kopf (Kopftattoo) – Die 20 Besten Tattoo Ideen

Sich ein Kopftattoo oder ein Tattoo im Gesicht stechen zu lassen, gehört sehr viel Überwindung und es gehört sicherlich nicht zu den ersten Tattoos welche man sich stechen lässt.

Die meisten Kopftattoos begannen in den 70ger Jahren mit einem Tränen Tattoo. In den 80ger wurde das Hals Tattoo sehr beliebt, dieser Trend hält bis heute noch an. 

Für Männer die kein Kopfhaar besitzen könnte auch ein Haartattoo interessant sein.

Beim Kopftattoo sollte man zwei Regionen noch unterscheiden, zum einen den BEreich, der durch den Haarwuchs bedeckt werden könnte und einmal direkt das Gesicht, welches verständlicherweise nicht durch Haare verdeckt werden kann.

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Bei dem Artikelbild handelt es sich um ein bemaltet (Faketattoo)Gesicht Tattoo eines Moari Kriegers

Tattoo Kopf

Für einige sind sie Jugendsünden, die viele am liebsten vergessen würde, für andere sind sie ein lang gehegter Traum. Doch eines steht fest – Tattoos haben schon seit vielen Tausend Jahren einen festen Platz in den unterschiedlichsten Kulturen rund um den Globus.

Sich ein Tattoo am Kopf oder im Gesicht stechen zu lassen, ist mit viel Überwindung verbunden. Es gehört sicher nicht zum ersten Tattoo, welches man sich stechen lassen sollte.

In den 70er-Jahren hat der Trend seinen Anfang gefunden – in Form von Tränen, welche unter das Auge tätowiert wurden. In den 80er-Jahren wurde das Tattoo in der Halsregion sehr beliebt – dieser Trend konnte sich bis heute halten.

Tattoos am Kopf sind eher schmerzhaft

Wer Schmerzen gut wegstecken kann, kann sich sein Tattoo auch am Kopf stechen lassen. Besonders im Gesicht, an den Schläfen und rund um die Augenpartie ist die Haut sehr empfindlich. Am oder hinter dem Ohr ist das Stechen eines Tattoos weniger schmerzhaft.

Für welches Motiv sollte man sich entscheiden?

Die Kopfform bietet eine sehr vielfältige Anzahl an Motiv Optionen. In den meisten Fällen werden eher rundliche Motive gestochen, zum Beispiel Mandalas.

Nichtsdestotrotz sind auch kleinere Motive sehr beliebt, wenn ein Tattoo am Kopf gestochen werden soll. Die kleineren Tattoos sind vor allem in den Bereichen hinter dem Ohr oder am unteren Hinterkopf beliebt.

Abhängig von der Farbe braucht man für eine besondere Präsentation keineswegs einen kahl rasierten Kopf. In den meisten Fällen reicht es durchaus aus, die Haare kurz zu schneiden, sodass das Tattoo durchscheint.

Kann man sich vorab testen, ob man auf die Tattoofarbe allergisch reagiert?

In Form eines Allergietests beim Arzt. Wichtig ist hier vor allem Ehrlichkeit. Hier kann es durchaus vorkommen, dass der Arzt versucht, einem das Tattoo auszureden.

Doch diese Diskussion und Belehrung sollte jeder gerne in Kauf nehmen, wenn man sich eventuell spätere allergische Reaktionen erspart.

Tipps gegen den Schmerz

In den meisten Fällen verkrampft der Körper, wenn Schmerzen empfunden werden. Darüber hinaus stellt sich eine hektische Atmung ein und der Herzschlag erhöht sich.

All das signalisiert dem Gehirn, dass es einen Grund gibt, Schmerzen zu empfinden. Dadurch wird der Schmerz nur noch schlimmer.

So fängt die Schmerzspirale an, die immer weiter nach unten geht. Diese Spirale gilt es zu durchbrechen.

Senken wir die Atmung wird auch das Herz ruhiger und die Verkrampfung löst sich. Den Schmerz aber ganz verschwinden zu lassen, schafft auch die beste Atemtechnik nicht, aber sie schafft es, den Schmerz spürbar zu lindern.

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Jan Oliver Fricke
Als Inhaber und Autor des Bodyartnet Tattoo & Piercing Magazins beschäftige ich mich seit vielen Jahren intensiv mit der faszinierenden Welt der Körperkunst. Mein besonderes Interesse gilt dabei den Themen Tattoos, Piercings, Tattoo-Motiven, Stilrichtungen, Künstlern sowie den kulturellen und historischen Hintergründen dieser einzigartigen Ausdrucksformen. In meinen Beiträgen stelle ich aktuelle Trends, beliebte Motive, neue Techniken und Entwicklungen der Tattoo- und Piercing-Szene vor. Gleichzeitig ist es mir wichtig, Leserinnen und Leser umfassend über Themen wie Pflege, Gesundheit, Risiken, Materialkunde und die Auswahl seriöser Studios zu informieren. Für meine Recherchen verbinde ich praktische Erfahrungen, Fachwissen, aktuelle Quellen und moderne digitale Recherchemethoden. Dabei nutze ich auch künstliche Intelligenz als unterstützendes Werkzeug zur Analyse und Aufbereitung von Informationen. Die journalistische Prüfung sowie die inhaltliche Verantwortung liegen dabei stets bei mir persönlich. Mein Ziel ist es, Einsteigern und erfahrenen Tattoo- und Piercing-Begeisterten gleichermaßen fundierte Informationen, Inspirationen und wertvolle Entscheidungshilfen rund um die Welt der Körperkunst zu bieten.