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Risiken und Gefahren beim Piercen

Risiken und Gefahren beim Piercen

Das Piercing ist immer ein Eingriff in den Körper und geht nun einmal mit einer Verletzung einher. So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Menschen nach den Risiken und Gefahren erkundigen möchten. Der Piercer wird das Risiko auf ein Minimum reduzieren, aber bei jedem Eingriff kann nun einmal etwas passieren! Aber so lange man sich nicht von einem Laien stechen lässt, ist man eigentlich sehr sicher.

Beim Piercen

Bei dem Piercing werden verschiedene Hautschichten durchstochen, daher ist der gute Tastsinn des Piercers sehr wichtig, damit keine Hauptader getroffen wird. Im Grunde muss man nicht bei jedem Piercing Angst haben, da die Adern und auch Nerven gut geschützt im Körper liegen und beim Piercen nicht gefährdet sind. Aber es gibt Ausnahmen, wie das Cheek, was von vielen Piercern eben wegen der Risiken abgelehnt wird. Hier kann man den Zweig des Gesichtsnervs treffen, dessen Standort sich nicht ermitteln lässt. Ein guter Piercer, wird diese Arbeit auf jeden Fall ablehnen.

Augenbrauenpiercing

Bei den Augenbrauenpiercings muss man sich keine Gedanken machen, hier muss man schon recht tief stechen und dazu noch den Hauptstrang des Gesichtsnervs durchtrennen. Das ist wohl kaum möglich und von daher darf man beruhigt sein. Bei dem Nasenflügelpiercing können Nervenenden getroffen werden, was aber nicht dramatisch ist, denn deren Funktion wird durch andere unbeschädigte Enden ersetzt. Man wird in dem Fall am Anfang ein leichtes pelziges Gefühl bemerken, was mit der Zeit wieder verfliegt. Aber ein guter Piercer wird hier Glanzarbeit ableisten und mit Sicherheit die Nervenenden nicht treffen.

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