Oberflächenpiercings
Oberflächenpiercings Dan Kosmayer/shutterstock.com

Von Microdermal bis Skin Diver: Alles, was Du über Oberflächenpiercings wissen musst

Oberflächenpiercings sind eine besondere Art der Körpermodifikation, die sich in den letzten Jahren zu einem echten Trend entwickelt hat. Sie sind nicht nur ein modisches Statement, sondern können auch eine tiefere kulturelle oder persönliche Bedeutung haben. In diesem Artikel erforschen wir, was Oberflächenpiercings genau sind, werfen einen Blick auf ihre Geschichte und erkunden ihre Bedeutung in verschiedenen Kulturen.

Definition von Oberflächenpiercings

Oberflächenpiercings zeichnen sich dadurch aus, dass sie an fast jeder flachen Körperstelle angebracht werden können und im Gegensatz zu traditionellen Piercings keinen Eintritts- und Austrittspunkt in getrennten Körperhöhlen benötigen. Diese Art von Piercing verwendet in der Regel eine spezielle Art von Schmuck, bekannt als Surface Bar, die unter der Haut bleibt, mit nur den dekorativen Enden, die sichtbar sind.

Kurze Geschichte und Herkunft

Die Geschichte der Oberflächenpiercings ist relativ jung, besonders im Vergleich zu anderen Körpermodifikationen wie dem Ohren- oder Nasenpiercing, die seit Jahrtausenden praktiziert werden. Oberflächenpiercings kamen erst in den späten 1990er Jahren auf, als Piercer begannen, mit neuen Techniken und Schmuckdesigns zu experimentieren, um die Heilungschancen und die Vielfalt der Piercing-Optionen zu verbessern.

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Beliebtheit und kulturelle Bedeutung

Oberflächenpiercings sind heute in vielen Teilen der Welt populär und werden oft als Form des persönlichen Ausdrucks genutzt. Sie können eine Vielzahl von Bedeutungen tragen, von der Zurschaustellung künstlerischer Kreativität bis hin zur Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder Subkultur. Oberflächenpiercings sind auch ein Zeichen der Selbstbestimmung und des Körperbewusstseins, da die Träger sich bewusst für diese auffällige und manchmal herausfordernde Form der Körperkunst entscheiden.

Verschiedene Arten von Oberflächenpiercings

Oberflächenpiercings eröffnen eine Welt voller Vielfalt und künstlerischer Ausdrucksformen. Sie variieren in Typ, Komplexität und Platzierung, wodurch sie zu einem beliebten Mittel für individuelle Körperkunst werden. Wir werden nun einige der gängigsten Arten von Oberflächenpiercings erkunden und Beispiele für ihre Platzierung am Körper geben.

Microdermal Anchors

Microdermal Anchors, auch bekannt als Dermal Anchors, sind eine Art von Single-Point-Piercing, das bedeutet, sie haben nur einen Eingangspunkt. Ein kleiner Anker wird unter die Haut gesetzt, auf welchen dann verschiedene Aufsätze geschraubt werden können. Diese Art von Piercing ist besonders vielseitig und kann fast überall am Körper platziert werden – von den Wangen bis hin zu den Handgelenken.

Skin Divers

Skin Divers ähneln den Microdermal Anchors, jedoch ist bei ihnen der Schmuckteil direkt mit der Basis verbunden, die unter der Haut sitzt. Dies macht sie weniger flexibel als Microdermal Anchors, da sie nicht so leicht ausgetauscht werden können. Skin Divers werden oft für minimalistische Designs verwendet und finden sich häufig auf dem Brustbein oder dem Rücken.

Surface Bars

Surface Bars sind der traditionelle Typ für Oberflächenpiercings. Sie haben eine flache, oft L-förmige, Stange, die unter der Haut liegt und an beiden Enden mit Perlen oder anderen Schmuckstücken versehen ist. Diese können horizontal, vertikal oder sogar schräg am Körper angebracht werden, populäre Stellen sind beispielsweise die Hüfte, der Nacken oder der Unterarm.

Subdermale Implantate

Subdermale Implantate sind eine extremere Form von Oberflächenpiercings, bei denen ein ganzes Schmuckstück unter die Haut eingefügt wird. Diese Technik ermöglicht es, größere und komplexere Designs zu realisieren, wie beispielsweise künstliche Hörner auf dem Kopf oder komplizierte Muster, die auf dem Arm oder der Brust „schweben“.

Beispiele für Platzierungen am Körper

Es gibt fast keine Grenzen, wo Oberflächenpiercings platziert werden können. Einige der beliebtesten Stellen umfassen das Schlüsselbein, die Brust, den Nacken, den Unterarm und den Bereich oberhalb des Augenlides (sogenannte „Anti-Eyebrow“ Piercings). Jede Platzierung bietet einzigartige ästhetische Effekte und spricht für die kreative Freiheit, die mit Oberflächenpiercings verbunden ist.

Diese Arten von Oberflächenpiercings zeigen die Flexibilität und Vielfältigkeit, die diese Form der Körperkunst zu bieten hat. Von subtilen Akzenten bis hin zu auffälligen Körpermodifikationen ermöglichen Oberflächenpiercings eine tiefgehende persönliche Ausdrucksweise durch Körperschmuck.

Planung und Auswahl

Die Entscheidung für ein Oberflächenpiercing sollte nicht überstürzt getroffen werden. Eine sorgfältige Planung und Auswahl sind essenziell für ein zufriedenstellendes Ergebnis und eine problemlose Heilung. Im Folgenden werden wichtige Aspekte beleuchtet, die bei der Entscheidung für ein Oberflächenpiercing berücksichtigt werden sollten.

Überlegungen vor dem Piercen

Bevor man sich für ein Oberflächenpiercing entscheidet, sollte man verschiedene Faktoren bedenken. Dazu gehört die persönliche Schmerztoleranz, da einige Bereiche empfindlicher sind als andere. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle; aktive Personen oder solche in bestimmten Berufsfeldern müssen eventuell zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen treffen. Des Weiteren ist die Pflege und Heilung von essentieller Bedeutung – Oberflächenpiercings erfordern eine sorgfältige Nachsorge, um Komplikationen wie Abstoßungen und Infektionen zu vermeiden.

Auswahl des Piercingstudios und des Piercers

Die Wahl des Piercingstudios und des Piercers ist entscheidend. Es sollte ein renommiertes Studio mit guten Bewertungen und einem erfahrenen Piercer gewählt werden, der sich mit Oberflächenpiercings gut auskennt. Es ist wichtig, dass der Piercer über ein umfangreiches Wissen bezüglich der richtigen Techniken, Hygienevorschriften und Nachsorge verfügt. Ein professioneller Piercer sollte auch bereit sein, alle Fragen zu beantworten und Bedenken vor dem Piercing-Prozess zu adressieren.

Materialien für Oberflächenpiercings

Das verwendete Material ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der vor dem Piercing in Betracht gezogen werden sollte. Die häufigsten Materialien für Oberflächenpiercing-Schmuck sind chirurgischer Edelstahl, Titan und manchmal auch Bioplast. Es ist essenziell, Materialien zu wählen, die hypoallergen sind und gut vom Körper akzeptiert werden, um das Risiko von Reizungen und allergischen Reaktionen zu minimieren.

Design und individuelle Anpassung

Die persönliche Note eines Piercings kommt im Design und in der individuellen Anpassung zum Tragen. Es sollte genügend Zeit darauf verwendet werden, ein Design auszuwählen, das nicht nur ästhetisch ansprechend ist, sondern auch gut zur Körperstelle und zum Lebensstil passt. In manchen Fällen kann der Piercer auch maßgeschneiderte Schmuckstücke anfertigen, um eine perfekte Passform und einzigartige Optik zu gewährleisten.

Die gründliche Planung und sorgfältige Auswahl sind Schlüsselelemente, die den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Piercing und einer Enttäuschung ausmachen können. Mit der richtigen Vorbereitung und einem professionellen Partner an der Seite kann das Oberflächenpiercing zu einer bereichernden Erfahrung werden, die die persönliche Ästhetik und Individualität hervorhebt.

Der Piercing-Prozess

Der Prozess des Piercens ist ein entscheidender Moment, in dem Sorgfalt und Fachkenntnis von größter Bedeutung sind. Ein professioneller Durchlauf durch die Vorbereitung, den eigentlichen Piercingvorgang und das Verständnis für Schmerz und Empfindung können das Erlebnis und den Heilungsverlauf erheblich beeinflussen.

Vorbereitungen und Hygiene

Die Vorbereitungen für ein Oberflächenpiercing beginnen mit strengen Hygienemaßnahmen. Das Studio und der Arbeitsbereich des Piercers müssen steril sein. Der Piercer sollte frische Handschuhe tragen und die Haut des Kunden mit einer antiseptischen Lösung reinigen. Alle Werkzeuge und der Schmuck müssen sterilisiert sein. Die richtige Vorbereitung vermindert das Risiko einer Infektion und stellt sicher, dass der Kunde ein sicheres und hygienisches Piercing erhält.

Der eigentliche Piercingvorgang

Während des Piercingvorgangs markiert der Piercer zunächst die Ein- und Austrittspunkte auf der Haut. Nachdem der Kunde die Platzierung bestätigt hat, wird eine hohle Nadel verwendet, um die Haut zu durchstechen und den Schmuck einzusetzen. Bei Oberflächenpiercings verwendet der Piercer möglicherweise spezielle Techniken, um die Gewebespannung zu minimieren und den Schmuck korrekt zu platzieren. Das Einsetzen des Schmucks muss präzise erfolgen, um das Risiko von Abstoßung und Narbenbildung zu reduzieren.

Was zu erwarten ist: Schmerz und Empfindung

Schmerz ist subjektiv und kann von Person zu Person variieren. Oberflächenpiercings können als schärferer Stich oder als Druck empfunden werden. Es ist wichtig, dass der Kunde während des Piercings ruhig und entspannt bleibt, was den Prozess erleichtern kann. Der Piercer sollte den Kunden über die Empfindungen während des Vorgangs informieren und wie man am besten mit dem Schmerz umgeht. Einige Menschen berichten von Adrenalinschüben oder einem Gefühl der Euphorie nach dem Piercing.

Es ist wichtig zu verstehen, dass ein gewisses Maß an Schmerz und Unbehagen normal ist, aber ungewöhnlich starke Schmerzen oder Beschwerden sollten sofort dem Piercer mitgeteilt werden. Die korrekte Nachsorge ist entscheidend für eine gute Heilung und sollte vom Piercer detailliert erläutert werden. Indem man sich auf den Prozess vorbereitet und weiß, was zu erwarten ist, kann man die Erfahrung des Oberflächenpiercings als bereichernden Teil der eigenen Körperkunst genießen.

Nachsorge und Pflege

Eine adäquate Nachsorge und Pflege sind unerlässlich für die Heilung und Langlebigkeit eines Oberflächenpiercings. Die Beachtung von professionellen Pflegetipps, das Wissen um das Vorgehen bei Komplikationen und die richtige Langzeitpflege tragen entscheidend zur Gesundheit und zum Erscheinungsbild des Piercings bei.

Richtige Pflegetipps für frische Piercings

Die Pflege eines frischen Piercings beginnt mit der Sauberhaltung der Piercingstelle. Die Anweisungen des Piercers sollten genau befolgt werden, welche typischerweise das regelmäßige Reinigen mit einer Kochsalzlösung und das Vermeiden von Berührungen mit unsauberen Händen beinhalten. Es ist wichtig, das Piercing trocken zu halten und nicht mit Cremes oder Salben zu bedecken, die die Poren verstopfen könnten. Auf das Schwimmen in öffentlichen Pools oder das Baden in Badewannen sollte verzichtet werden, bis das Piercing vollständig verheilt ist.

Was tun bei Komplikationen?

Trotz sorgfältiger Pflege können Komplikationen wie Infektionen, Abstoßungen oder allergische Reaktionen auftreten. Bei Anzeichen einer Infektion – wie anhaltende Rötung, Schwellung, Schmerzen oder eitriger Ausfluss – sollte umgehend ein Arzt oder der Piercer konsultiert werden. Niemals sollte man versuchen, das Piercing bei einer Infektion selbst zu entfernen, da dies die Situation verschlimmern könnte. Bei einer Abstoßung, erkennbar durch die Bewegung des Schmucks oder Veränderungen der Haut um das Piercing, sollte ebenfalls professionelle Hilfe eingeholt werden.

Langzeitpflege und Wechsel des Schmucks

Nachdem das Piercing geheilt ist, ist die Langzeitpflege entscheidend, um die Gesundheit der Haut zu erhalten und das Erscheinungsbild des Piercings zu bewahren. Die Piercingstelle sollte weiterhin im Rahmen der täglichen Hygiene gereinigt werden. Schmuck sollte nur gewechselt werden, wenn das Piercing vollständig geheilt ist und dann idealerweise mit hochwertigen Materialien, die gut verträglich sind. Vor dem Wechseln des Schmucks sollten die Hände gründlich gewaschen und der neue Schmuck sterilisiert werden.

Die Beachtung dieser Nachsorge- und Pflegeanweisungen kann dazu beitragen, dass das Oberflächenpiercing gesund bleibt und auch langfristig Freude bereitet. Ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Piercing ist der Schlüssel zu seiner Schönheit und Beständigkeit.

Risiken und Komplikationen

Bei jedem Piercing gibt es potenzielle Risiken und Komplikationen, die bedacht werden sollten. Oberflächenpiercings sind hierbei keine Ausnahme und können, wenn sie nicht korrekt durchgeführt oder gepflegt werden, zu unerwünschten Nebenwirkungen führen.

Mögliche Risiken und Nebenwirkungen

Die Risiken bei Oberflächenpiercings umfassen Infektionen, Narbenbildung, Abstoßung des Schmucks durch den Körper und Migration, also die Bewegung des Schmucks von der ursprünglichen Stelle. Es kann auch zu einer Hypergranulation kommen, bei der sich überschüssiges Gewebe um das Piercing herum bildet. Außerdem kann es zu allergischen Reaktionen auf das Schmuckmaterial kommen, insbesondere wenn das verwendete Material Nickel enthält.

Vermeidung von Infektionen und Abstoßungen

Die beste Methode zur Vermeidung von Infektionen und Abstoßungen ist die Einhaltung einer strikten Hygieneroutine während der Heilungsphase. Dies beinhaltet die Verwendung von sterilem Piercing-Schmuck, die Vermeidung von unnötigem Kontakt mit dem Piercing und das sorgfältige Befolgen der Nachsorgeanweisungen des Piercers. Es ist außerdem wichtig, das Immunsystem durch eine gesunde Lebensweise zu unterstützen und Stress, der die Heilung beeinträchtigen kann, zu minimieren.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Ein Arzt sollte aufgesucht werden, wenn Anzeichen einer Infektion vorliegen, wie zum Beispiel starke Rötung, Schwellung, anhaltender Schmerz, Fieber oder eitriger Ausfluss. Ebenso bei Anzeichen von Abstoßung oder bei anhaltenden Problemen, die trotz korrekter Pflege nicht abklingen. Schwerwiegendere Symptome wie eine starke Blutung oder Atemschwierigkeiten nach einem Piercing sind Notfälle, bei denen sofort medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden sollte.

Die Beachtung dieser Punkte ist für die Aufrechterhaltung der Gesundheit und Sicherheit nach dem Piercen von größter Bedeutung. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem neuen Piercing und ein offenes Auge für die Zeichen des Körpers können helfen, Risiken zu minimieren und eine sichere und angenehme Erfahrung mit dem Oberflächenpiercing zu gewährleisten.

Trends und zukünftige Entwicklungen

Oberflächenpiercings haben in der Welt der Körpermodifikation eine feste Nische gefunden. Mit der kontinuierlichen Entwicklung neuer Techniken und Materialien bleiben sie ein dynamischer und sich entwickelnder Trend.

Aktuelle Trends bei Oberflächenpiercings

Aktuell sind feine und minimalistische Oberflächenpiercings sehr beliebt, oft als Ergänzung zu einer bereits bestehenden Sammlung von Körperkunst. Microdermals und Surface Bars sind weiterhin gefragt, wobei die Platzierungen kreativer und individueller werden. Skin Divers werden häufig in Mustern angeordnet, um einzigartige Designs zu erzeugen. Zudem gibt es einen Trend hin zu organischen und biokompatiblen Materialien, die die Verträglichkeit und den Tragekomfort verbessern.

Zukunftsprognosen in der Piercingbranche

Die Zukunft der Piercingbranche sieht eine fortgesetzte Integration von Technologie und Piercing voraus. Es könnte eine Zeit kommen, in der Oberflächenpiercings mit technologischen Funktionen, wie der Einbettung von Smart-Technologie, kombiniert werden. So könnten beispielsweise Oberflächenpiercings als Berührungspunkte für digitale Geräte dienen. Zudem wird erwartet, dass die Personalisierung weiter zunehmen wird, wobei Kunden immer spezifischere und auf ihre Anatomie abgestimmte Piercings suchen werden.

Innovative Techniken und Materialien

Die Piercingindustrie ist bekannt für ihre Innovationen, insbesondere wenn es um Materialien geht. Titan bleibt aufgrund seiner Biokompatibilität und seines geringen Allergierisikos der Goldstandard, aber neue Legierungen und Verbundmaterialien werden entwickelt. Techniken wie der 3D-Druck könnten es ermöglichen, vollständig personalisierten Schmuck zu erstellen, der perfekt zur Körperstelle und -form des Kunden passt. Auch in der Heilungstechnologie gibt es Fortschritte, wie die Verwendung von bioaktiven Beschichtungen auf Piercingschmuck, die eine schnellere Heilung fördern könnten.

Die Piercingbranche steht nicht still, und die Neugier und das Engagement der Piercer sowie die Nachfrage der Kunden nach neuen und aufregenden Körpermodifikationen treiben die Innovation voran. In der Welt der Oberflächenpiercings kann man eine fortlaufende Evolution erwarten, bei der die Grenzen von Kunst, Mode und Technologie weiterhin ausgelotet und neu definiert werden.

Abschluss

Oberflächenpiercings stellen eine faszinierende Form der Körperkunst dar, die durch ihre Vielfältigkeit und Anpassungsfähigkeit besticht. Sie bieten eine breite Palette an Gestaltungsmöglichkeiten, von Microdermals bis hin zu Surface Bars, und lassen sich nahezu an jeder Körperstelle platzieren.

Zusammenfassung der Kernpunkte

  • Oberflächenpiercings sind eine einzigartige Form des Körperschmucks, die nicht durch einen Körperteil verläuft, sondern unter der Oberfläche der Haut liegt.
  • Die Auswahl eines qualifizierten Piercers und eines sauberen, renommierten Studios ist für die Sicherheit und das Ergebnis von größter Bedeutung.
  • Eine korrekte Nachsorge ist entscheidend für die Heilung und langfristige Erhaltung des Piercings. Dies beinhaltet die Reinigung, den Schutz vor Infektionen und eine angemessene Pflege.
  • Es gibt Risiken und potenzielle Komplikationen, doch durch sorgfältige Planung und Pflege lassen sich diese minimieren.

Wer ein Oberflächenpiercing in Betracht zieht, sollte nicht nur den ästhetischen Aspekt, sondern auch die damit verbundenen Verpflichtungen berücksichtigen. Die Heilungsdauer, die Notwendigkeit regelmäßiger Pflege und das Potenzial für Risiken sollten in die Entscheidungsfindung einfließen. Es empfiehlt sich, vorab genügend Informationen einzuholen und sich ausführlich beraten zu lassen.

Oberflächenpiercings sind mehr als nur eine Modeerscheinung; sie sind Ausdruck individueller Persönlichkeit und Kreativität. Für diejenigen, die sich für diese Art von Piercing entscheiden, ist es eine Entscheidung, die Wohlbefinden und Selbstvertrauen steigern kann. Für weitere Informationen empfiehlt sich der regelmäßige Besuch von Fachforen, Blogs und Magazinen, die sich mit der Körperkunst beschäftigen. Dort werden Trends, Techniken und Erfahrungen ausgetauscht, die für Anfänger und erfahrene Träger von Piercings gleichermaßen von Interesse sind.

Das Wichtigste ist, sich Zeit zu nehmen, um eine informierte Entscheidung zu treffen, die individuellen Bedürfnisse und den Lebensstil berücksichtigt. Mit Sorgfalt und Aufmerksamkeit kann ein Oberflächenpiercing eine bereichernde und positive Erfahrung sein.

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