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Piercing Ohrringe Seeleute

Bei dem goldenen Kreolen Ohrring geht es um viele Sagen und Legenden. Der Ohrring fehlt einfach bei keinem Seemann oder Piraten. Sogar griechische Seemänner sollen schon Kreolen Ohrringe getragen haben. Dies damit sie beim Übergang in den Hades nach dem Ablegen den Fährmann Charon die Überfahrt in den Fluss Styx bezahlen konnten.

Und man mag es nicht fassen, die Wahrheit ist gar nicht mal viel anders. Denn jeder Mensch der einen toten Seemann fand, durfte dessen Ohrring behalten, wenn er dafür eine Beerdigung organisierte, die natürlich christlich sein musste. Weiterhin galt der Ohrring als Notgroschen für die Seemänner, die ja erst Ende der Fahrt ihren Lohn (Heuer) erhielten. Selbst in der heutigen Zeit ist es so, dass e in Seemann der einstmals Kap Hoorn umsegelt, das Ohrläppchen nach alter Sage gepierct.

Bekannt ist, dass es wohl seit dem 18. Jahrhundert immer das linke Ohrloch sein musste. Rechts lag die Muskete an, wenn es um einen Kampf ging und damit der Ohrring nicht aus dem Ohr gerissen wird, durch den Rückschlag der Muskete, wurde eben die linke Ohrseite gepierct. Dies ist aber nicht wirklich historisch nachgewiesen.

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