Das Brustpiercing

Das Brustpiercing

Stefano Cavoretto/shutterstock.com

Das Brustpiercing

Das Brustpiercing wird auch Brustwarzenpiercing genannt und wird, wie der Name auch schon verrät, durch die Brust gestochen, genauer gesagt durch die Brustwarze. Dieses Piercing wird von Frauen und Männern getragen, gestochen wird es entweder horizontal oder aber auch vertikal. Es kann beliebig angeordnet werden. Im Grunde kann man auch gleich mehrere Piercings übereinander stechen. Das Brustpiercing wählen viele Menschen wegen des ästhetischen Reizes und weil es zu einer Empfindlichkeitssteigerung sorgt, so kann es der sexuellen Erregung dienen.

Die Geschichte des Brustpiercings

Durch Berichte wurde belegt, dass das Durchstechen der Brustwarzen schon Mitte des 14. Jahrhunderts ausgeführt wurde. Die adligen Frauen trugen damals Kleider mit tiefem Dekolleté, die fast die ganze Brust freilegten. Richtig bekannt wurde das Brustpiercing erst in den 1970er Jahren durch ein Studio in Los Angeles und dem Magazin PFIQ. Beliebt bei uns in Deutschland und vor allem öffentlich beliebt ist das Brustpiercing seit den späten 1990er Jahren.

Das Stechen des Brustpiercings

Das Brustpiercing wird wie alle anderen Piercings gestochen. Dazu wird erst die entsprechende Hautpartie desinfiziert, dann werden die Ein- und Ausstichstelle markiert und mit einer Piercing Klemme fixiert. Dann erst wird mit einer speziellen Nadel gestochen.

Die Heilung

Die Heilung von dem Brustpiercing ist recht unterschiedlich. In der Regel ist das Piercing in 4-6 Wochen verheilt. Aber doch kann es bei verschiedenen Menschen mit der Heilung bis zu 6 Monate dauern. Bei dem frischen Piercing sollte man auf keinen Fall enge Kleidung tragen und auch nicht den Ring wechseln, bis das Piercing verheilt ist und das vollständig.

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