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Nach den Tribal-Tattoos sind die Natur-Tattoos die wohl beliebtesten Motive, insbesondere bei der weiblichen Kundschaft. Das liegt daran, dass die Bilder von kleinen Rosen, gelben Sonnenblumen oder hüpfenden Delphinen, lustigen Schmetterlingen oder verspielten Kätzchen zum einen dem zierlichen Geschlecht entsprechen, zum anderen schlicht und unverbindlich sind und den Bürger draußen auf der Straße kaum noch erschrecken. Im Gegenteil: Mit einer kleinen Rose auf dem Dekollete erntest du sogar vielfach ein nettes Lob.Natürlich brauchst du dich bei einem Natur-Tatton nicht auf ein kleines Motiv beschränken. Kleine Girlanden auf dem Oberarm eignen sich bestens dazu, sie später über Schulter und Rücken zu einer ganzen Naturszenerie auszuweiten, wie zum Beispiel die Affenhorde im Dschungel oder die sich am See labenden Elefanten. Aus der einzelnen Chrysantheme wird nicht selten über die Jahre ein japanisches lrezumi nehomi«.Die Ersten, die sich mit Natur-Tattoos schmückten, waren die Hippies Ende der 60er Jahre, die die luftig-leichte Symbolik der Motive zu schätzen wussten
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