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Schönheitsoperation Endokopische Stirn Lifting

Manchmal entstehen bereits in jungen Jahren ausgeprägte Stirnfalten, die im krassen Gegensatz zu einem ansonsten jungen Gesicht stehen. Schuld daran ist die schlechte Angewohnheit, beim Nachdenken oder Sprechen ständig die Stirn zu runzeln. Sollen nur die Falten auf der Stirn korrigiert werden, ist heute keine große Operation mehr nötig: Es reicht ein endoskopisches Stirn-Lifting.

Was kann korrigiert werden?

Mit dem Stirn-Lifting können die unattraktiven Querfalten (Denkerfalten) auf der Stirn, aber auch die steilen, senkrecht verlaufenden Falten zwischen den Augenbrauen (Kämpferfalten, Zornesfalten) geglättet werden. Zusätzlich wird der Gesichtsausdruck durch eine Anhebung der Augenbrauen verschönert.

So wird's gemacht

Früher musste man für ein Stirn-Lifting einen großen Hautschnitt hinter der Haargrenze in Kauf nehmen, der von einer Schläfe zur anderen reichte. Das ist heute nicht mehr nötig. Für das endoskopische Stirn-Lifting reichen etwa 4 bis 6 kleine senkrechte Schnitte über der Stirn in der behaarten Kopfhaut. Durch diese Schnitte schiebt der Chirurg seine Instrumente unter die Haut und löst unter optischer Kontrolle die Stirn- und Kopfhaut von ihrer Unterlage. Zusätzlich können die Stirnmuskeln geschwächt werden, die für die unschöne Faltenbildung verantwortlich sind. Anschließend wird die Kopfhaut in einer günstigeren Position fixiert. Die Operation wird meist in örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf durchgeführt.
 
Muss man mit Komplikationen rechnen?

Es kann zu Schwellungen und Blutergüssen kommen, die sich jedoch rasch zurückbilden. Aufgrund der kleineren Hautschnitte verläuft die Heilung viel schneller als nach einer klassischen Stirn-Lifting-Operation. Eventuell auftretende Sensibilitätsstörungen auf der Stirn bilden sich zügig zurück.

 

Piercingschmuck

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