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Nur Eingeweihte wissen, dass es da ist. Obwohl Patricia
Schmid die Haare ganz kurz trägt. Im Pagenschnitt, der sie berühmt gemacht hat.
Man sieht das Tattoo kaum. Vier Buchstaben. Seltsam altertümlich geschwungen.
K.H.S.M. Hinter dem linken Ohr.
Ein Geheimcode zum Erfolg?
Den hat die 23-Jährige zweifellos. Quasi aus dem Nichts schaffte es die
Aargauerin an die Spitze der Modelwelt.
Vier Jahre ist es her. Da wurde sie Zweite am «Elite Model Look»-Wettbewerb.
Zweite. Dann startete sie durch. Mit ihrem charakteristischen Bubikopf, der so
an Mireille Mathieu erinnert. Patricia schaffte es auf das Cover von Vogue,
Harpers-Bazar. Sie kassiert Tagesgagen von bis zu 14´000 Franken. Zurzeit steht
sie für das renommierte «V-Magazine» vor der Kamera.
Auch Edel-Designer schwärmen von ihrer anmutigen Schönheit. Allen voran Giorgio
Armani und Jean-Paul Gaultier.
K.H.S.M. Liegt es an den vier Buchstaben?
Patricia zeigt BLICK das Tattoo zum ersten Mal. Es bedeutet ihr viel. Gibt ihr
Bodenhaftung, wenn sie über die Catwalks in Paris, Mailand oder New York
schwebt.
Das geheimnisvolle Tattoo – es steht für ihre Familie. K ist Vater Kurt, H
Mutter Hedi, S Schwester Simone und M Bruder Manuel.
Kann sich ein Topmodel überhaupt erlauben, sich tätowieren zu lassen? Für ihre
Schweizer Agentur Option kein Thema. «Patricia hat ihren Durchbruch
international bereits geschafft. Was sonst eher ein Handicap wäre, ist heute
ihr Markenzeichen», sagt Bookerin Barbara (40).
Patricia hat sogar zwei. Auf die Innenseite ihres rechten Unterarms hat sie
sich vor einem Jahr einen Pfeil tätowieren lassen. «In einem früheren Leben war
ich ein Indianer», sagt sie. Gibts noch mehr Tattoos? Patricia Schmid: «Mal
schauen. Im Moment bleib ich bei denen, die ich habe.»
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