Bodyart Berichte aus den Medien
Die fünf peinlichsten chinesischen Tattoos
tattooDie Max-Planck-Gesellschaft druckte chinesische Schriftzeichen auf das Cover ihres Magazins zum Thema "Fokus China". Leider achtete niemand darauf, was die Zeichen bedeuten: Nun wirbt das Heft für "heiße Mädchen aus Nordchina" mit "verführerischen Figuren". Ärgerlich! Noch ärgerlicher aber, wenn man sich die falschen Zeichen in die Haut ritzen lässt.
  1. Der Engländer Vince Mattingley glaubte 26 Jahre lang, er trage seinen Namen in chinesischen Schriftzeichen auf der Brust. Tatsächlich steht dort "Coca-Cola", wie ihm ein Strandbarbetreiber bei einem Asienurlaub erklärte.
  2. Der 18-jährige Lee Becks wollte sich "Liebe, Ehre und Gehorsam" tätowieren lassen. Der chinesiche Tätowierer war zu Scherzen aufgelegt - und schrieb: "Das ist ein hässlicher Junge."
  3. Auch Prominenz schützt bekanntlich nicht vor dämlichen Tattoos. Britney Spears wollte sich ein chinesisches "mysteriös" tätowieren lassen - und bekam "wunderlich".
  4. Basketballspieler Shawn Marion, wünschte sich seinen Spitznamen "The Matrix". Tatsächlich steht auf seinem Bein "Dämon Vogel Mottenkugel".
  5. Marquis Daniels, ebenfalls Basketballspieler, wollte sich seine Initialen tätowieren lassen. Nun ist er mit der interessanten Wendung "Dicke Frau auf dem Dach" beschriftet.
 
Inkjet Tattoo Paper

inkjet_tattoo_paperAngesichts des Hypes, den das Tätowieren momentan vor allem auch im Fernsehen (Miami Ink, LA Ink, und andere) erlebt, ist es eigentlich kein Wunder, dass es nun auch ein Version für “Weicheier” gibt: Das Inkjet Tattoo Paper. Vom Prinzip ist das nichts nichts anderes als die Abzieh-Tattoos, die man seinem Sohnemann mitbringt oder die man in diversen Kinderheftchen findet - nur halt zum Selbermachen.

 

Das Aufbringen selbst ist angeblich schnell und absolut schmerzlos. Selbst sensible Haut soll sich nicht daran stören, da die Fake-Tattoos auf Wasser basieren und ungiftig sein sollen. Wenn die Tätowierung nicht abgerubbelt wird, soll es etwa eine Woche lang halten. Man soll es aber mit etwas heißem Seifenwasser jederzeit entfernen können. Wer also sein Tattoo länger als einen Tag genießen will, sollte seine Freunde vor einer dank Duschverbot anstehende Muffelphase warnen.

 

Cool ist natürlich, dass man jedes beliebige Motiv benutzen kann. Das kann ein Schriftzug sein, ein Bild, ein Logo oder ein völlig freie, wilde Kreation. Insofern ist es den oben erwähnten Tatoo-Bildchen natürlich meilenweit überlegen. Vor allem Kids und Teens, aber sicherlich auch der eine oder andere Nachtschwärmer mit Tattoo-Verbot im Job (manche Tattoos sehen schon beeindruckend aus, sind aber je nach Beruf unmöglich zu tragen) dürften diese Tinten-Tattoos lieben, die in Minutenschnelle entworfen, gedruckt und aufgebracht sein sollen.

 

Einen praktischen Nutzen hat das Ganze aber auch. So kann man beispielsweise risikolos die geplante Wunsch-Tätowierung aufbringen und schon mal schauen, ob es einem am Körper überhaupt gefällt, bevor man sich unter die Mini-Nähmaschine legt und sich das echte Teil in die Haut stechen lässt.

 

Ein Set für 3,61 Euro besteht aus einem Druck- und einem Klebeblatt im A4-Format. Das für 18,06 Euro angebotene 5er-Set ist dank Rundungsfehlern im Shop sogar noch einen Cent teurer als 5 einzelne Sets. Das Druckblatt wird natürlich für den Ausdruck genutzt, dabei sollte das Wunschmotiv vorher am Computer gespiegelt werden. Zur Sicherheit gibts einen Step-by-Step-Guide und eine Anleitung.

 

Als Alternative zu diesen druckbaren Tätowierungen gibt es natürlich noch Tattoo-Ärmel zum Überstreifen oder das Tattoo-Kit für Kinder. In Richtung Hardcore gehts mit Kurt, dem Tattoo-Robot oder dem Tattoo-Gun zum Selberbauen. (gst / Quelle: Crave Asia)

 
Tattoo Ohr

Tattoo Ohr 2.jpgNur Eingeweihte wissen, dass es da ist. Obwohl Patricia Schmid die Haare ganz kurz trägt. Im Pagenschnitt, der sie berühmt gemacht hat.

Man sieht das Tattoo kaum. Vier Buchstaben. Seltsam altertümlich geschwungen. K.H.S.M. Hinter dem linken Ohr.

Ein Geheimcode zum Erfolg?

Den hat die 23-Jährige zweifellos. Quasi aus dem Nichts schaffte es die Aargauerin an die Spitze der Modelwelt.

Vier Jahre ist es her. Da wurde sie Zweite am «Elite Model Look»-Wettbewerb. Zweite. Dann startete sie durch. Mit ihrem charakteristischen Bubikopf, der so an Mireille Mathieu erinnert. Patricia schaffte es auf das Cover von Vogue, Harpers-Bazar. Sie kassiert Tagesgagen von bis zu 14´000 Franken. Zurzeit steht sie für das renommierte «V-Magazine» vor der Kamera.

Auch Edel-Designer schwärmen von ihrer anmutigen Schönheit. Allen voran Giorgio Armani und Jean-Paul Gaultier.

K.H.S.M. Liegt es an den vier Buchstaben?

Patricia zeigt BLICK das Tattoo zum ersten Mal. Es bedeutet ihr viel. Gibt ihr Bodenhaftung, wenn sie über die Catwalks in Paris, Mailand oder New York schwebt.

Das geheimnisvolle Tattoo – es steht für ihre Familie. K ist Vater Kurt, H Mutter Hedi, S Schwester Simone und M Bruder Manuel.

Kann sich ein Topmodel überhaupt erlauben, sich tätowieren zu lassen? Für ihre Schweizer Agentur Option kein Thema. «Patricia hat ihren Durchbruch international bereits geschafft. Was sonst eher ein Handicap wäre, ist heute ihr Markenzeichen», sagt Bookerin Barbara (40).

Patricia hat sogar zwei. Auf die Innenseite ihres rechten Unterarms hat sie sich vor einem Jahr einen Pfeil tätowieren lassen. «In einem früheren Leben war ich ein Indianer», sagt sie. Gibts noch mehr Tattoos? Patricia Schmid: «Mal schauen. Im Moment bleib ich bei denen, die ich habe.»

 
Für jede Pleite ein Tattoo

Für jede Pleite ein Tattoo

Was haben Handball-Star Stefan Kretzschmar und Ruderin Marie-Louise Dräger (26) gemein? Sie sind Körper-Kunstwerke.

Elf Tattoos schmücken die Wahl-Rostockerin. Auf dem linken Oberarm die Olympia-Flamme und die 5 Ringe. Marie-Louise: „Das ließ ich mir 2004 stechen.“ Wegen einer Schulterverletzung verpasste sie da die Spiele in Athen. Dräger: „Immer, wenn es im Sport nicht läuft, kommt zur Aufmunterung ein Tattoo dazu.“

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Marie-Louise Dräger zeigt ihren nackten Rücken

Ein verzierter Rücken kann auch entzücken.

Marie-Louises Rücken zieren chinesische Schriftzeichen. Weil sie die schön findet. „Das eine Tattoo heißt ,Boot gewinnt Gold‘“, erklärt die mit 1,70 m kleine Ruderin, die im leichten Doppelzweier zur Weltspitze gehört.

Noch ist sie Single. Sollte ein künftiger Partner auch tätowiert sein? Dräger: „Wäre von Vorteil. Aber er muss auf alle Fälle genau so verrückt sein wie ich.“

Verrückt mag es die gebürtige Lübeckerin auch mit ihren Haaren: mal geflochten, mal rot, mal blonde Strähnen. Jetzt sind sie schwarz.

„Ich mache mich für die Olympia-Saison schön“, lacht Dräger und steigt in ihr Boot, das „Duutje“ heißt (plattdeutsch für Kuss). Für Männer ist da zur Zeit kein Platz! 

 
Tattoo-Kontrollen
 
von kar/sas

Seit Anfang Jahr gelten für Tätowierer Hygienevorschriften. Freiwillige Kontrollen wollen aber nur wenige über sich ergehen lassen.




Pele, Inhaber der Skin Deep Art GmbH, tätowiert Eyeco-zertifiziert. (Bild: kar)
In der Ostschweiz sind gerade mal zehn Tattoostudios Mitglied des Verbandes Schweizerischer Berufstätowierer (VST). Sie sind verpflichtet, Hygienekontrollen über sich ergehen zu lassen, welche die Firma Eyeco in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit durchführt.

Neben den zehn Mitgliedern des VST hat die Firma 25 weitere Ostschweizer Tattoo-Studios wegen Hygienekontrollen angeschrieben. «Ich bekam aber nicht eine Rückmeldung», sagt Natalie Garcia von Eyeco. Pele, Inhaber der St.Galler Skin Deep Art GmbH, ist Mitglied im Verband und erklärt sich dies folgendermassen: «Solange die Kontrollen nicht obligatorisch sind, machen nur wenige mit.» Er hätte die Kontrolle so oder so machen lassen, sagt Pele, «denn sie sind eine gute Sache».

Thomas Meile, Inhaber von Howy’s Tattoo-Shop in St.Gallen, hält das Eyeco-Zertifikat für überflüssig: «Das ist Geldmacherei; wer in meinen Laden kommt, sieht, dass es sauber ist.» Auch der St.Galler Kantonschemiker Pius Kölbener hält die Verhältnisse in den Tattoo-Studios für gut, dennoch möchte er in Zukunft Kontrollen durchführen.
 
Kaum zertifizierte Tattoostudios

von David Huber

Seit Anfang Jahr gelten für Tattoo- und Piercingstudios strenge Hygienevorschriften. Freiwillig lässt sich jedoch kaum einer der Zentralschweizer Tätowierer kontrollieren.


Einer von ganz wenigen: Piercer Marco Frasson aus Luzern hat das Eyeco-Hygienezertifikat. (Bild: dah)

«Ich habe in der Zentralschweiz rund 50 eingetragene Tattoo- und Piercingstudios angeschrieben», sagt Natalie Garcia von der Basler Firma Eyeco, die in Zusammenarbeit mit dem Bund Hygienezertifikate für Tattoo- und Piercingstudios ausstellt.

Reagiert haben die wenigsten: Nur gerade fünf Betriebe haben sich bisher zertifizieren lassen. «Das ist katastrophal», so Garcia, «denn zu diesen eingetragenen Studios kommen noch unzählige schwarze Schafe, die einfach im Keller oder in einem Hinterzimmer stechen.»

Der Luzerner Piercer Marco Frasson ist einer der wenigen, die sich zertifizieren liessen. Trotzdem ist für ihn klar: «Solange nicht alle Studios kontrolliert werden, ersparen sich viele die Kosten und Mühen für hygienisches Arbeiten.»

Die Verantwortung dieser Kontrollen liegt bei den Kantonen. «Wir sind nur verantwortlich für die Prüfung der Materialien», sagt Daniel Andrey, Kantonschemiker der Urkantone. «Die hygienische Anwendung müsste hingegen von den Kantonsärzten kontrolliert werden.»

 

 
Bio-Tattoos und Temptoos
Sie heißen "Bio-Tattoo" oder "Temptoo" (für temporary tattoo), und es wird damit geworben, dass sie nach einiger Zeit verschwinden, weil angeblich die Farben nicht so tief in die Haut eingehen oder weil es sich um Pflanzenfarben handele, die sich irgendwann auflösen. "So etwas gibt es nicht", betont Professor Claus Udo Fritzemeier aus Düsseldorf. Weder sei es möglich, eine geringe Eindringtiefe der Farben zu garantieren, noch zu versprechen, die Farben würden sich auflösen. Auch wer zeitlich begrenzte Tattoos nur per Bemalung erreichen möchte, sei gewarnt. Henna-Farben enthalten oft Paraphenylendiamin, das allergische Reaktionen auslösen kann.
 
Tattooentfernung, Säue Laser oder Skalpell
Tattooentfernung, Säue Laser oder Skalpell

Von Thomas Meißner

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Die radikalste Methode, eine ungeliebte Zeichnung zu verbannen, ist die Exzision. Bei diesem Mann gelang der Eingriff mit gutem Erfolg. Fotos (4): C.U. Fritzemeier

Moden kommen und gehen. Tätowierungen allerdings kann man nicht wechseln wie Schlaghosen gegen Röhrenjeans. Genau das glauben allerdings viele Menschen: Sie meinen, mithilfe der modernen Medizin könne man Tattoos jederzeit entfernen, berichtet Professor Claus Udo Fritzemeier aus Düsseldorf. Die Frage ist, welchen Preis man für eine Enttätowierung zu zahlen bereit ist - und zwar nicht nur finanziell, sondern vor allem auch kosmetisch.

"Völlige Narbenfreiheit ist unmöglich", schreibt der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg in der Zeitschrift "Haut" (6, 2007, 240). Und auch die teilweise hoch gelobten Laserverfahren hätten Vor- und Nachteile. Pauschal empfehlenswert ist kein bestimmtes Entfernungskonzept. Oft müssen mehrere Methoden kombiniert werden, um ein akzeptables Ergebnis zu ermöglichen.

Bei großen Tätowierungen sind mehrere Operationen nötig

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Die sicherste Methode, eine Tätowierung zu entfernen, ist die Exzision, gegebenenfalls kombiniert mit plastischen Hautverschiebetechniken. Bei großen Tätowierungen sind oft mehrere Eingriffe nötig. Diese radikale Methode hinterlasse allerdings oft unschöne Narben, so Fritzemeier. Wird der Defekt mit Spalthaut gedeckt, resultieren eher gleichmäßige, flächige Narben.

Die Dermabrasion ist ein Verfahren, bei dem die gefärbten Hautschichten mit Schleifkörpern oder Sandpapier abgetragen werden. Nachteile: Die gefärbten Hautpartikel hinterlassen oft Schmutztätowierungen und die Region kann sich entzünden. Das fördert die Narbenbildung. Das kosmetische Endergebnis hängt wesentlich von der Pflege nach Dermabrasion ab.

Hinzu kommen chemische und physikalische Methoden. Mit Säuren und Laugen erzeugt man Nekrosen, die nach einiger Zeit abgestoßen werden. Dabei gehen die oberen Hautschichten zugrunde. Es gibt eine Standardlösung mit Salpetersäure und Aceton. Die Vorteile: Sie lässt sich nach Angaben von Fritzemeier in der Tiefenwirkung steuern und kann der jeweiligen Hautqualität angepasst werden.

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Auch bei der Infrarotkoagulation, der Elektrolyseverschorfung, der Hitzeverkohlung oder der Kryochirurgie werden Haut und Lederhaut denaturiert, um später abgestoßen zu werden. Wie stark die Narbenbildung ausfällt, ist wiederum entzündungs- und pflegeabhängig. Nach Kryochirurgie seien bei den physikalischen Methoden die unauffälligsten Narben zu verzeichnen, sagt Fritzemeier.

CO2-Laser denaturieren die Haut ebenfalls. Manche Laser zerlegen bestimmte Farbpigmente, die dann ohne wesentliche Hautzerstörung abtransportiert werden. Es gibt jedoch mehrere Haken an der Sache: Nicht bei allen Farbpigmenten gelingt das. Für fast jede Farbe benötigt man einen anderen Laser. Zudem können die Spaltprodukte der Pigmente allergen oder kanzerogen sein. Oft sei nach Laser-Behandlung ohne eine zusätzliche Kürettage oder Dermabrasion keine vollständige Entfernung des Tattoos zu erreichen.

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Als Behelfsmethoden sind das Camouflage, also das Überdecken der Tätowierung mit Kosmetikprodukten, oder das Nachstechen des Ornaments mit einem anderen Motiv zu werten. Das Nachstechen erfordert ein besonders ausgeprägtes Farb- und Formgefühl des Tätowierers und dürfte bei farbigen und flächigen Tattoos kaum befriedigend gelingen.

Bis zu 2000 Euro kostet die Entfernung eines Arm-Tattoos

Enttätowieren ist also mit teilweise erheblichem Aufwand verbunden und mit Kosten, die die gesetzlichen Krankenkassen nur in Ausnahmefällen übernehmen. "Die Klientel, die eine Enttätowierung wünscht oder dringend braucht, ist finanziell meist schlecht gestellt", so Fritzemeier zur "Ärzte Zeitung". Mit bis zu 100 Euro für 4 cm2 müssten Patienten rechnen. Es sind jedoch auch Preise von bis zu 2000 Euro für die Entfernung einer 10 mal 10 cm großen Unterarmtätowierung bekannt.

Weil viel Erfahrung nötig ist und viele verschiedene Techniken beherrscht werden müssen, sollten sich Zentren bilden, fordert der Chirurg. Zum Beispiel an Hautkliniken, die mit plastisch-chirugischen Abteilungen zusammenarbeiten oder bei Dermatologen mit chirurgischer Ausbildung und niedergelassenen Chirurgen. Auf keinen Fall sollten Enttätowierungen durch Laien erfolgen. Und: "Das Wichtigste ist eine Aufklärung, in der die Gefahr ästhetisch nicht immer befriedigenden Ergebnisse schonungslos angesprochen wird", sagt Fritzemeier.

 
Gwyneth Paltrow mit neuem Tattoo
Gwyneth Paltrow (35) hat ein Zeichen gesetzt und diversen Gerüchten ein Ende gesetzt. Wie der Internetdienst «Entertainmentwise» meldet, hat sich die US-Schauspielerin («Shakespeare in Love») in London ein neues Tattoo stechen lassen - an der Hüfte. Es soll sich dabei um den Buchstaben «C» handeln. Der wird aller Wahrscheinlichkeit nach für Chris Martin (31) stehen. Vor vier Jahren hatte die Amerikanerin den englischen Musiker geheiratet. Das Paar hat zwei kleine Kinder. In jüngster Vergangenheit hatte es immer wieder Spekulationen um den Zustand der Ehe von Paltrow und Martin gegeben.
 
CHRISTINA RICCI wünscht sich Tattoo
Tattoo RICCI.jpgChristina Ricci träumt von einem riesengroßen Tattoo auf ihrem Körper. Noch traue sie sich aber nicht. Der Grund: Sie hätte Angst, dass ihr deshalb Filmrollen durch die Lappen gehen könnten. Aktuellen Medienberichten zufolge sagte die Schauspielerin dazu: "Ich kann es nicht erwarten, superberühmt zu sein. Ich bin an einem Punkt, wo ich Tattoos verstecken sollte, weil Regisseure sie nicht mögen. Wenn ich richtig, richtig superberühmt bin, lasse ich mir eins auf den Arm machen - dann kümmert es keinen." Übrigens: Christina Ricci möchte in Zukunft mehr Action-Streifen drehen. Die Schauspielerin hatte bei den Dreharbeiten zum Thriller "Speed Racer" so viel Spaß, dass sie auf jeden Fall öfter Verfolgungsjagden spielen möchte. Der Film kommt hierzulande am 08. Mai in die Kinos.
 
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