Die Max-Planck-Gesellschaft druckte chinesische Schriftzeichen auf das Cover ihres Magazins zum Thema "Fokus China". Leider achtete niemand darauf, was die Zeichen bedeuten: Nun wirbt das Heft für "heiße Mädchen aus Nordchina" mit "verführerischen Figuren". Ärgerlich! Noch ärgerlicher aber, wenn man sich die falschen Zeichen in die Haut ritzen lässt.
- Der Engländer Vince Mattingley glaubte 26 Jahre lang, er trage seinen Namen in chinesischen Schriftzeichen auf der Brust. Tatsächlich steht dort "Coca-Cola", wie ihm ein Strandbarbetreiber bei einem Asienurlaub erklärte.
- Der 18-jährige Lee Becks wollte sich "Liebe, Ehre und Gehorsam" tätowieren lassen. Der chinesiche Tätowierer war zu Scherzen aufgelegt - und schrieb: "Das ist ein hässlicher Junge."
- Auch Prominenz schützt bekanntlich nicht vor dämlichen Tattoos. Britney Spears wollte sich ein chinesisches "mysteriös" tätowieren lassen - und bekam "wunderlich".
- Basketballspieler Shawn Marion, wünschte sich seinen Spitznamen "The Matrix". Tatsächlich steht auf seinem Bein "Dämon Vogel Mottenkugel".
- Marquis Daniels, ebenfalls Basketballspieler, wollte sich seine Initialen tätowieren lassen. Nun ist er mit der interessanten Wendung "Dicke Frau auf dem Dach" beschriftet.
|
|
Angesichts des Hypes, den das Tätowieren momentan vor allem auch im Fernsehen (Miami Ink, LA Ink, und andere) erlebt, ist es eigentlich kein Wunder, dass es nun auch ein Version für “Weicheier” gibt: Das Inkjet Tattoo Paper. Vom Prinzip ist das nichts nichts anderes als die Abzieh-Tattoos, die man seinem Sohnemann mitbringt oder die man in diversen Kinderheftchen findet - nur halt zum Selbermachen.
Das Aufbringen selbst ist angeblich schnell und absolut schmerzlos. Selbst sensible Haut soll sich nicht daran stören, da die Fake-Tattoos auf Wasser basieren und ungiftig sein sollen. Wenn die Tätowierung nicht abgerubbelt wird, soll es etwa eine Woche lang halten. Man soll es aber mit etwas heißem Seifenwasser jederzeit entfernen können. Wer also sein Tattoo länger als einen Tag genießen will, sollte seine Freunde vor einer dank Duschverbot anstehende Muffelphase warnen.
Cool ist natürlich, dass man jedes beliebige Motiv benutzen kann. Das kann ein Schriftzug sein, ein Bild, ein Logo oder ein völlig freie, wilde Kreation. Insofern ist es den oben erwähnten Tatoo-Bildchen natürlich meilenweit überlegen. Vor allem Kids und Teens, aber sicherlich auch der eine oder andere Nachtschwärmer mit Tattoo-Verbot im Job (manche Tattoos sehen schon beeindruckend aus, sind aber je nach Beruf unmöglich zu tragen) dürften diese Tinten-Tattoos lieben, die in Minutenschnelle entworfen, gedruckt und aufgebracht sein sollen.
Einen praktischen Nutzen hat das Ganze aber auch. So kann man beispielsweise risikolos die geplante Wunsch-Tätowierung aufbringen und schon mal schauen, ob es einem am Körper überhaupt gefällt, bevor man sich unter die Mini-Nähmaschine legt und sich das echte Teil in die Haut stechen lässt.
Ein Set für 3,61 Euro besteht aus einem Druck- und einem Klebeblatt im A4-Format. Das für 18,06 Euro angebotene 5er-Set ist dank Rundungsfehlern im Shop sogar noch einen Cent teurer als 5 einzelne Sets. Das Druckblatt wird natürlich für den Ausdruck genutzt, dabei sollte das Wunschmotiv vorher am Computer gespiegelt werden. Zur Sicherheit gibts einen Step-by-Step-Guide und eine Anleitung.
Als Alternative zu diesen druckbaren Tätowierungen gibt es natürlich noch Tattoo-Ärmel zum Überstreifen oder das Tattoo-Kit für Kinder. In Richtung Hardcore gehts mit Kurt, dem Tattoo-Robot oder dem Tattoo-Gun zum Selberbauen. (gst / Quelle: Crave Asia) |
|
Nur Eingeweihte wissen, dass es da ist. Obwohl Patricia
Schmid die Haare ganz kurz trägt. Im Pagenschnitt, der sie berühmt gemacht hat.
Man sieht das Tattoo kaum. Vier Buchstaben. Seltsam altertümlich geschwungen.
K.H.S.M. Hinter dem linken Ohr.
Ein Geheimcode zum Erfolg?
Den hat die 23-Jährige zweifellos. Quasi aus dem Nichts schaffte es die
Aargauerin an die Spitze der Modelwelt.
Vier Jahre ist es her. Da wurde sie Zweite am «Elite Model Look»-Wettbewerb.
Zweite. Dann startete sie durch. Mit ihrem charakteristischen Bubikopf, der so
an Mireille Mathieu erinnert. Patricia schaffte es auf das Cover von Vogue,
Harpers-Bazar. Sie kassiert Tagesgagen von bis zu 14´000 Franken. Zurzeit steht
sie für das renommierte «V-Magazine» vor der Kamera.
Auch Edel-Designer schwärmen von ihrer anmutigen Schönheit. Allen voran Giorgio
Armani und Jean-Paul Gaultier.
K.H.S.M. Liegt es an den vier Buchstaben?
Patricia zeigt BLICK das Tattoo zum ersten Mal. Es bedeutet ihr viel. Gibt ihr
Bodenhaftung, wenn sie über die Catwalks in Paris, Mailand oder New York
schwebt.
Das geheimnisvolle Tattoo – es steht für ihre Familie. K ist Vater Kurt, H
Mutter Hedi, S Schwester Simone und M Bruder Manuel.
Kann sich ein Topmodel überhaupt erlauben, sich tätowieren zu lassen? Für ihre
Schweizer Agentur Option kein Thema. «Patricia hat ihren Durchbruch
international bereits geschafft. Was sonst eher ein Handicap wäre, ist heute
ihr Markenzeichen», sagt Bookerin Barbara (40).
Patricia hat sogar zwei. Auf die Innenseite ihres rechten Unterarms hat sie
sich vor einem Jahr einen Pfeil tätowieren lassen. «In einem früheren Leben war
ich ein Indianer», sagt sie. Gibts noch mehr Tattoos? Patricia Schmid: «Mal
schauen. Im Moment bleib ich bei denen, die ich habe.»
|
Für jede Pleite ein Tattoo
Was haben Handball-Star Stefan Kretzschmar und Ruderin Marie-Louise
Dräger (26) gemein? Sie sind Körper-Kunstwerke.
Elf Tattoos schmücken die Wahl-Rostockerin. Auf dem linken Oberarm die
Olympia-Flamme und die 5 Ringe. Marie-Louise: „Das ließ ich mir 2004 stechen.“
Wegen einer Schulterverletzung verpasste sie da die Spiele in Athen. Dräger:
„Immer, wenn es im Sport nicht läuft, kommt zur Aufmunterung ein Tattoo dazu.“
Ein verzierter Rücken kann auch entzücken.
Marie-Louises Rücken zieren chinesische Schriftzeichen. Weil sie die schön
findet. „Das eine Tattoo heißt ,Boot gewinnt Gold‘“, erklärt die mit 1,70 m
kleine Ruderin, die im leichten Doppelzweier zur Weltspitze gehört.
Noch ist sie Single. Sollte ein künftiger Partner auch tätowiert sein?
Dräger: „Wäre von Vorteil. Aber er muss auf alle Fälle genau so verrückt sein
wie ich.“
Verrückt mag es die gebürtige Lübeckerin auch mit ihren Haaren: mal
geflochten, mal rot, mal blonde Strähnen. Jetzt sind sie schwarz.
„Ich mache mich für die Olympia-Saison schön“, lacht Dräger und steigt in
ihr Boot, das „Duutje“ heißt (plattdeutsch für Kuss). Für Männer ist da zur
Zeit kein Platz!
|
|
von kar/sas
Seit Anfang Jahr gelten für Tätowierer
Hygienevorschriften. Freiwillige Kontrollen wollen aber nur wenige über
sich ergehen lassen.
In der Ostschweiz sind gerade mal zehn
Tattoostudios Mitglied des Verbandes Schweizerischer Berufstätowierer
(VST). Sie sind verpflichtet, Hygienekontrollen über sich ergehen zu
lassen, welche die Firma Eyeco in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für
Gesundheit durchführt.
Neben den zehn Mitgliedern des VST hat die Firma 25 weitere
Ostschweizer Tattoo-Studios wegen Hygienekontrollen angeschrieben. «Ich
bekam aber nicht eine Rückmeldung», sagt Natalie Garcia von Eyeco.
Pele, Inhaber der St.Galler Skin Deep Art GmbH, ist Mitglied im Verband
und erklärt sich dies folgendermassen: «Solange die Kontrollen nicht
obligatorisch sind, machen nur wenige mit.» Er hätte die Kontrolle so
oder so machen lassen, sagt Pele, «denn sie sind eine gute Sache».
Thomas Meile, Inhaber von Howy’s Tattoo-Shop in St.Gallen, hält das
Eyeco-Zertifikat für überflüssig: «Das ist Geldmacherei; wer in meinen
Laden kommt, sieht, dass es sauber ist.» Auch der St.Galler
Kantonschemiker Pius Kölbener hält die Verhältnisse in den
Tattoo-Studios für gut, dennoch möchte er in Zukunft Kontrollen
durchführen.
|
|
von David Huber
Seit Anfang Jahr gelten für Tattoo- und Piercingstudios strenge
Hygienevorschriften. Freiwillig lässt sich jedoch kaum einer der
Zentralschweizer Tätowierer kontrollieren.
«Ich habe in der
Zentralschweiz rund 50 eingetragene Tattoo- und Piercingstudios angeschrieben»,
sagt Natalie Garcia von der Basler Firma Eyeco, die in Zusammenarbeit mit dem
Bund Hygienezertifikate für Tattoo- und Piercingstudios ausstellt.
Reagiert haben die wenigsten: Nur gerade fünf Betriebe haben sich bisher
zertifizieren lassen. «Das ist katastrophal», so Garcia, «denn zu diesen
eingetragenen Studios kommen noch unzählige schwarze Schafe, die einfach im
Keller oder in einem Hinterzimmer stechen.»
Der Luzerner Piercer Marco Frasson ist einer der wenigen, die sich
zertifizieren liessen. Trotzdem ist für ihn klar: «Solange nicht alle Studios
kontrolliert werden, ersparen sich viele die Kosten und Mühen für hygienisches
Arbeiten.»
Die Verantwortung dieser Kontrollen liegt bei den Kantonen. «Wir sind nur
verantwortlich für die Prüfung der Materialien», sagt Daniel Andrey,
Kantonschemiker der Urkantone. «Die hygienische Anwendung müsste hingegen von
den Kantonsärzten kontrolliert werden.»
|
|
Sie heißen "Bio-Tattoo" oder "Temptoo" (für temporary tattoo), und es
wird damit geworben, dass sie nach einiger Zeit verschwinden, weil
angeblich die Farben nicht so tief in die Haut eingehen oder weil es
sich um Pflanzenfarben handele, die sich irgendwann auflösen. "So etwas
gibt es nicht", betont Professor Claus Udo Fritzemeier aus Düsseldorf.
Weder sei es möglich, eine geringe Eindringtiefe der Farben zu
garantieren, noch zu versprechen, die Farben würden sich auflösen. Auch
wer zeitlich begrenzte Tattoos nur per Bemalung erreichen möchte, sei
gewarnt. Henna-Farben enthalten oft Paraphenylendiamin, das allergische
Reaktionen auslösen kann.
|
Tattooentfernung, Säue Laser oder Skalpell
Von Thomas Meißner
Die radikalste Methode, eine ungeliebte Zeichnung zu
verbannen, ist die Exzision. Bei diesem Mann gelang der Eingriff mit
gutem Erfolg. Fotos (4): C.U. Fritzemeier
Moden kommen und gehen. Tätowierungen allerdings kann man nicht
wechseln wie Schlaghosen gegen Röhrenjeans. Genau das glauben
allerdings viele Menschen: Sie meinen, mithilfe der modernen Medizin
könne man Tattoos jederzeit entfernen, berichtet Professor Claus Udo
Fritzemeier aus Düsseldorf. Die Frage ist, welchen Preis man für eine
Enttätowierung zu zahlen bereit ist - und zwar nicht nur finanziell,
sondern vor allem auch kosmetisch.
"Völlige Narbenfreiheit ist unmöglich", schreibt der Mund-, Kiefer-
und Gesichtschirurg in der Zeitschrift "Haut" (6, 2007, 240). Und auch
die teilweise hoch gelobten Laserverfahren hätten Vor- und Nachteile.
Pauschal empfehlenswert ist kein bestimmtes Entfernungskonzept. Oft
müssen mehrere Methoden kombiniert werden, um ein akzeptables Ergebnis
zu ermöglichen.
Bei großen Tätowierungen sind mehrere Operationen nötig
Die sicherste Methode, eine Tätowierung zu entfernen, ist die
Exzision, gegebenenfalls kombiniert mit plastischen
Hautverschiebetechniken. Bei großen Tätowierungen sind oft mehrere
Eingriffe nötig. Diese radikale Methode hinterlasse allerdings oft
unschöne Narben, so Fritzemeier. Wird der Defekt mit Spalthaut gedeckt,
resultieren eher gleichmäßige, flächige Narben.
Die Dermabrasion ist ein Verfahren, bei dem die gefärbten
Hautschichten mit Schleifkörpern oder Sandpapier abgetragen werden.
Nachteile: Die gefärbten Hautpartikel hinterlassen oft
Schmutztätowierungen und die Region kann sich entzünden. Das fördert
die Narbenbildung. Das kosmetische Endergebnis hängt wesentlich von der
Pflege nach Dermabrasion ab.
Hinzu kommen chemische und physikalische Methoden. Mit Säuren und
Laugen erzeugt man Nekrosen, die nach einiger Zeit abgestoßen werden.
Dabei gehen die oberen Hautschichten zugrunde. Es gibt eine
Standardlösung mit Salpetersäure und Aceton. Die Vorteile: Sie lässt
sich nach Angaben von Fritzemeier in der Tiefenwirkung steuern und kann
der jeweiligen Hautqualität angepasst werden.
Auch bei der Infrarotkoagulation, der Elektrolyseverschorfung, der
Hitzeverkohlung oder der Kryochirurgie werden Haut und Lederhaut
denaturiert, um später abgestoßen zu werden. Wie stark die
Narbenbildung ausfällt, ist wiederum entzündungs- und pflegeabhängig.
Nach Kryochirurgie seien bei den physikalischen Methoden die
unauffälligsten Narben zu verzeichnen, sagt Fritzemeier.
CO2-Laser denaturieren die Haut ebenfalls. Manche Laser zerlegen
bestimmte Farbpigmente, die dann ohne wesentliche Hautzerstörung
abtransportiert werden. Es gibt jedoch mehrere Haken an der Sache:
Nicht bei allen Farbpigmenten gelingt das. Für fast jede Farbe benötigt
man einen anderen Laser. Zudem können die Spaltprodukte der Pigmente
allergen oder kanzerogen sein. Oft sei nach Laser-Behandlung ohne eine
zusätzliche Kürettage oder Dermabrasion keine vollständige Entfernung
des Tattoos zu erreichen.
Als Behelfsmethoden sind das Camouflage, also das Überdecken der
Tätowierung mit Kosmetikprodukten, oder das Nachstechen des Ornaments
mit einem anderen Motiv zu werten. Das Nachstechen erfordert ein
besonders ausgeprägtes Farb- und Formgefühl des Tätowierers und dürfte
bei farbigen und flächigen Tattoos kaum befriedigend gelingen.
Bis zu 2000 Euro kostet die Entfernung eines Arm-Tattoos
Enttätowieren ist also mit teilweise erheblichem Aufwand verbunden
und mit Kosten, die die gesetzlichen Krankenkassen nur in
Ausnahmefällen übernehmen. "Die Klientel, die eine Enttätowierung
wünscht oder dringend braucht, ist finanziell meist schlecht gestellt",
so Fritzemeier zur "Ärzte Zeitung". Mit bis zu 100 Euro für 4 cm2
müssten Patienten rechnen. Es sind jedoch auch Preise von bis zu 2000
Euro für die Entfernung einer 10 mal 10 cm großen Unterarmtätowierung
bekannt.
Weil viel Erfahrung nötig ist und viele verschiedene Techniken
beherrscht werden müssen, sollten sich Zentren bilden, fordert der
Chirurg. Zum Beispiel an Hautkliniken, die mit plastisch-chirugischen
Abteilungen zusammenarbeiten oder bei Dermatologen mit chirurgischer
Ausbildung und niedergelassenen Chirurgen. Auf keinen Fall sollten
Enttätowierungen durch Laien erfolgen. Und: "Das Wichtigste ist eine
Aufklärung, in der die Gefahr ästhetisch nicht immer befriedigenden
Ergebnisse schonungslos angesprochen wird", sagt Fritzemeier.
|
|
Gwyneth Paltrow (35) hat ein Zeichen gesetzt und diversen Gerüchten ein Ende gesetzt. Wie der Internetdienst «Entertainmentwise» meldet, hat sich die US-Schauspielerin («Shakespeare in Love») in London ein neues Tattoo stechen lassen - an der Hüfte.
Es soll sich dabei um den Buchstaben «C» handeln. Der wird aller Wahrscheinlichkeit nach für Chris Martin (31) stehen. Vor vier Jahren hatte die Amerikanerin den englischen Musiker geheiratet. Das Paar hat zwei kleine Kinder. In jüngster Vergangenheit hatte es immer wieder Spekulationen um den Zustand der Ehe von Paltrow und Martin gegeben.
|
Christina Ricci träumt von einem riesengroßen Tattoo auf ihrem Körper. Noch traue sie sich aber nicht. Der Grund: Sie hätte Angst, dass ihr deshalb Filmrollen durch die Lappen gehen könnten. Aktuellen Medienberichten zufolge sagte die Schauspielerin dazu: "Ich kann es nicht erwarten, superberühmt zu sein. Ich bin an einem Punkt, wo ich Tattoos verstecken sollte, weil Regisseure sie nicht mögen. Wenn ich richtig, richtig superberühmt bin, lasse ich mir eins auf den Arm machen - dann kümmert es keinen."
Übrigens: Christina Ricci möchte in Zukunft mehr Action-Streifen drehen. Die Schauspielerin hatte bei den Dreharbeiten zum Thriller "Speed Racer" so viel Spaß, dass sie auf jeden Fall öfter Verfolgungsjagden spielen möchte. Der Film kommt hierzulande am 08. Mai in die Kinos.
|
|
|