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Geschrieben von Administrator
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Ist eines der am häufigst gewünschten Piercings, da es sich hierbei um ein sogenanntes Oberflächenpiercing handelt ist die Gefahr des Herauswachsens und des damit verbundenen „Wanderns“ sehr groß. Bemerkt man dieses „Wandern“ schon früh während der Wundheilung, so ist zu raten dieses Piercing aufzugeben, um unschöne Narben zu vermeiden.
Zu Setzen ist dieses Piercing an der Außenseite der Augenbraue, zum Einen haben dort die überwiegende Zahl der Menschen mehr „lose“ Haut und zum Anderen verläuft zur Gesichtsmitte ein Oberaugenhöhlennerv, welcher auf keinen Fall verletzt werden darf.. Der Piercer darf weder zu tief, noch zu flach stechen, um das Herauswachsen nicht noch zu fördern.
Wird als Schmuck die Ringform für die Augenbraue gewählt, so ist zu beachten, die untere Austrittsstelle etwas weiter innen anzusiedeln, um ein großes Abstehen des Schmucks zu vermeiden, denn dadurch erhöht sich die Gefahr an etwas hängen zu bleiben, was wiederum recht schmerzhaft sein kann. Dünne und im Durchmesser kleine Ringe sind nicht anzuraten, denn sie erhöhen die Gefahr des „Wanderns“ und Herauswachsens.
Wählt man als Schmuck die Stabform, z.B. einen Barbell , so erhöht sich die Gefahr des „Wanderns“ auf Grund des Heilungsprozesses und der damit verbundenen hohen Spannung im Wundkanal, deshalb rät ein versierter Piercer eher zu einem leicht geschwungenem Barbell.
Die Wundheilung bei dieser Piercingform ist bei ca. 4-8 Wochen anzusiedeln.
Das Piercing zwischen den Augenbrauen, also oberhalb des Nasenrückens wird von erfahrenen Piercern abgelehnt, weil es zum einen in der Mehrzahl der Fälle herauswächst und zum Andern Blut- und Nervenbahnen verletzt werden können.
Bild: Barbell
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